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Monat: April 2007

Irland: Sneem

Irland: Sneem

Sneem

Sneem ist ein hübscher kleiner Bilderbuchort. Sneem konnte im Jahre 1987 den Tidy – Town Preis gewinnen, so etwas wie „das schönste Dorf „.

Es sind nicht nur die bunten Häuser, auch die für irische Verhältnisse sehr sauberen Strassen machen deutlich, dass dieser Preis sicherlich verdient war. Viele Künstler und Kunsthandwerker haben sich in Sneem niedergelassen.

Um den dreieckigen, von Bäumen beschatteten Dorfanker ducken sich niedrige Häuser, die zum Entzücken der Fotografen in den kräftigsten Farben angestrichen sind.

Zahlreiche Berggipfel umrahmen das schöne Dorf.

Irland: Kilkenny

Irland: Kilkenny

Kilkenny

Die Stadt Kilkenny befindet sich im Südosten der Republik Irland an den Ufern des River Nore. Sie ist der Verwaltungssitz des gleichnamigen Countys. Mit ihren ca. 9.000 Einwohnern (Stand 2006) bzw. im unmittelbaren Umland der Stadt etwa 22.000 Einwohnern ist Kilkenny die kleinste Stadt Irlands. Sie ist durch ihre vielen mittelalterlichen Bauten und ihr reges Nachtleben berühmt. In der Welt bekannt ist es vor allem durch das gleichnamige Bier.

Kilkenny Town besitzt einen gut erhaltenen und gepflegten mittelalterlichen Stadtkern mit kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers, welches auch als Kilkenny Castle bekannt ist. Die Normannenburg wurde 1391 als Familiensitz der Ormonds errichtet, die das Schloss bis 1935 bewohnten. Die heutige Burg stammt im Wesentlichen aus dem 19. Jh. und öffnet sich in eine weite Parkanlage hinein.

St. Canice’s Cathedral ist die zweitgrößte Kathedrale Irlands. Die frühgotische Kathedrale wurde zwischen 1202 und 1285 errichtet und unter Bischof Geoffrey St Ledger eingeweiht. Im Jahre 1332 fiel der Glockenturm in sich zusammen und musste neu aufgebaut werden. Die Pläne, den Vierungsturm größer zu gestalten wurden dabei allerdings verworfen. Der neben der Kathedrale gelegene Rundturm stammt aus dem Jahre 849. Das Chorgestühl von St. Canice stammt aus dem Jahre 1901 und ist eine exakte Kopie des Chorgestühls in der Kathedrale von Brügge.

Kilkenny verfügt über mehrere sehenswerte Kirchen: Auf dem Bild ist Black Abbey Church aus dem 13. Jh. mit schönem Innenschmuck abgebildet.

Irland: Drogheda

Irland: Drogheda

Drogheda

Drogheda liegt 45 km nördlich von Dublin im County Louth und hat ca. 30.000 Einwohner (Stand 2006). Sie befindet sich am Beginn der Mündung des Flusses Boyne wenige Kilometer von der Küste der Irischen See entfernt.

Drogheda wird an vielen Stellen modernisiert und bietet heute ein abwechslungsreiches Stadtbild. Die Industriestadt mit Zementwerken, Eisengießereien, Brauereien und Düngemittelfabriken war schon im 10. Jahrhundert neben Dublin ein blühendes Handelszentrum der Wikinger.

Von der alten Stadtbefestigung blieb noch das St. Laurences Gate, das mächtige Stadttor, an der Hauptstraße in Richtung Baltray. 1649 war Drogheda Schauplatz eines blutigen Massakers von Oliver Cromwells Truppen.

Die Weststadt mit ihren Pubs und Restaurants ist die Schlagader der Stadt.

Irland: Kenmare

Irland: Kenmare

Kenmare

Kenmare ist ein kleiner Ort im Süden des County Kerry in Irland. Das Städtchen mit ca. 2.500 Einwohnern (Stand 2006) ist einer der Ausgangspunkte, von welchem man die Halbinsel Iveragh am Ring of Kerry umrunden kann.

Die heutige Stadt wurde um 1670 von Sir William Petty, 1. Marquis of Lansdowne gegründet. Die drei großen Straßen bilden eine Kreuzung, in der das Stadtzentrum liegt: William Street (heute Main Street), Henry Street (benannt nach dem Sohn Williams) und Shelbourne Street, die nach dem Earl of Shelbourne benannt ist.

Hier ein Wegweiser in Kenmare. Neben den einigen hier angesiedelten Leichtindustrie-Betrieben ist der Tourismus zu einer der wichtigsten Einnahmenquellen geworden.

In diesem Haus haben wir bei einer sehr netten Familie drei Nächte übernachtet (Bed&Breakfast).

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Irland: Dublin

Irland: Dublin

Dublin

Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name bedeutet Ort der Furt an der Schilfhürde. Veraltet bedeutet Dublin Schwarzer Tümpel oder Schwarzer Sumpf. Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über NN.

Die Half Penny Bridge ist eine Fußgängerbrücke (gebaut 1816), die in der irischen Stadt Dublin den Fluss Liffey überspannt und dabei den Stadtteil Temple Bar mit der Liffey Street verbindet. Die Half Penny Bridge ist heute eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Dublins.

Temple Bar ist ein Stadtteil am Südufer des Flusses Liffey im Zentrum von Dublin. Das Stadtviertel wird eingeschlossen vom Fluss Liffey im Norden, von der Dame Street im Süden, der Westmoreland Street im Osten und der Fishamble Street im Westen. Im Gegensatz zu den umgebenden Stadtvierteln hat Temple Bar sich seine mittelalterlichen Straßenzüge mit vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen erhalten. Temple Bar ist Dublins Kulturviertel mit einem munteren Nachtleben.

Das Bild zeigt ein Denkmal für die Opfer der Großen Hungersnot (Famine). Die als Große Hungersnot in die Geschichte eingegangene Hungersnot zwischen 1845 und 1849 (bzw. 1851) war die Folge mehrerer Kartoffel-Missernten – durch die das damalige Hauptnahrungsmittel der armen Bevölkerung Irlands vernichtet wurde –, und der sozialen und politischen Verhältnisse.