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Monat: April 2011

Teneriffa: Buenavista del Norte

Teneriffa: Buenavista del Norte

Buenavista del Norte

Buenavista del Norte (spanisch: „Guter Blick“) ist die westlichste Stadt auf Teneriffa mit ca. 5200 Einwohnern. Buenavista del Norte ist mit Santa Cruz de Tenerife über die Straße Buenavista del Norte – Icod de los Vinos TF-38 verbunden.

Noch weiter westlich liegt der Leuchtturm Punta de Teno, der auch den westlichsten Punkt der Insel markiert. Buenavista del Norte hat einen schönen 18-Loch-Golfplatz. Buenavista ist umgeben vom Teno-Gebirge. Ein Großteil der Bewohner arbeitet in den bewässerten Bananenkulturen.

Teneriffa: Los Silos

Teneriffa: Los Silos

Los Silos

Los Silos ist eine Stadt im Westen von Teneriffa mit ca. 5500 Einwohnern. Nachbargemeinden sind Garachico im Osten, El Tanque im Südosten, Santiago del Teide im Süden und Buenavista del Norte im Westen.

Die Einwohner von Los Silos leben fast ausschließlich von der Landwirtschaft. Erste Appartmenthäuser an der Küste zeigen, dass man sich auch für den Tourismus ausrichtet.

Freizeitbäder direkt am Meer sind ein gelungener Ersatz für die steinigen Strände. Hier sieht man unsere Ferienanlage „Luz de la Mare“.

Teneriffa: Garachico

Teneriffa: Garachico

Garachico

Garachico ist eine Stadt im Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa mit ca. 5500 Einwohnern. Garachico ist mit Santa Cruz de Tenerife über die Straße Buenavista del Norte – Icod de los Vinos und TF-42 verbunden.

Die Stadt Garachico mit ihrem Hafen wurden unmittelbar nach der Eroberung Teneriffas 1496 vom Genueser Bankier Christobal de Ponte gegründet. Erste wirtschaftliche Grundlage Garachicos war das Zuckerrohr und seine Verarbeitung. 1520 wurde mit dem Bau der Eremita de Santa Ana , als Hauptkirche, begonnen.

1645 war das erste Schicksalsjahr in einer Folge von Katastrophen als durch eine gewaltige Sturmflut ca. 80 Menschen getötet und 40 Schiffe versenkt wurden. Für Handel und Wohlstand wirkten sich auch die Unruhen von 1666 negativ aus, als gegen die englischen Kaufleute aufgebrachte Einheimische die im Hafen von Garachico zur Verschiffung bereitstehende Weinfässer zerschlugen.

1697 wütete eine Feuersbrunst in der Stadt und zerstörte über hundert Häuser. Das Ende Garachicos als Handelszentrum kam aber am 5. Mai 1706 mit dem Ausbruch des oberhalb des Ortes gelegenen Montaña del Estrecho, in dessen Verlauf die Lavamassen den Hafen Garachicos zum größten Teil verschütteten.

Wir wohnten in der Nachbargemeinde von Garachico. In der Stadt kann man viele schöne Fotomotive finden.

Teneriffa: Drachenbaum

Teneriffa: Drachenbaum

Drachenbaum

In Icod de los Vinos steht der „Drago Milenario“, der bekannteste Drachenbaum. Noch bis vor kurzem nahm man an, er sei rund 3000 Jahre alt, nach neueren Erkenntnissen wird sein Alter jedoch auf etwa 400 Jahre geschätzt. Dieser Drachenbaum findet sich sogar im Wappen der Stadt wieder.

Oberhalb der Parkanlage mit dem Drachenbaum steht die Iglesia de San Marco, die im 15./ 16. Jahrhundert erbaut wurde. Die mehrfach vergrößerte Kirche weist ein bemerkenswertes Renaissanceportal auf. Die Kirchendecke wurde aus Kernholz der Kanarischen Kiefer im 15. Jahrhundert eingezogen. Der Barockaltar ist mit silbernen Ornamenten geschmückt. Das filigrane Silberkreuz stammt aus Mexiko.

Der Drachenbaum wächst baumförmig, hat wie alle Einkeimblättrigen (Liliopsida) jedoch kein echtes sekundäres Dickenwachstum, was eine Voraussetzung für ein echtes Baumwachstum wäre. Die Pflanze erreicht Wuchshöhen bis zu 20 Metern.

An den Ästen des Drachenbaums stehen gebüschelt grünlich-weiße, sechszählige Blüten und später braunorange Beeren. Blütezeit ist von Juli bis August, wobei etwa alle 15 Jahre eine Blühperiode einsetzt. Unterhalb des Blütenstandes entstehen dann wirtelig angeordnete Verzweigungen der dicklichen Äste, die schließlich zu den charakteristischen Schirmkronen älterer Bäume führen.

Teneriffa: Puerto de la Cruz

Teneriffa: Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz, die sechstgrößte Stadt Teneriffas, ist touristisches Zentrum der Inselnordküste. Zusammen mit La Orotava, Los Realejos und anderen Orten bildet Puerto de la Cruz einen Ballungsraum von ca. 140.000 Einwohnern.

Casa Miranda wurde im Jahr 1730 als Wohn- und Geschäftshaus gebaut. Es ist ein hervorragendes Beispiel für die kanarische Architektur. Besonders hervorzuheben ist der doppelte Balkon auf der Seeseite. Heute ist das ehemalige Zollhaus ein Restaurant.

Das in Puerto (im Gegensatz zur trockenen, regenarmen Südküste) vorherrschende feuchtwarme Klima ist Garant für eine besonders abwechslungsreiche Vegetation. So ist Puerto de la Cruz umgeben von ausgedehnten Bananenplantagen, die aufgrund der extremen Expansion der beiden Städte Puerto und Orotava immer weiter dezimiert werden.

Der Tierpark „Loro Parque“ am westlichen Stadtrand von Puerto de la Cruz zeigt rund 30.000 Tierarten, darunter Gorillas, Tiger, Haie und eine Jahrhunderte alte Schildkröte. Höhepunkte des Parks sind neben der berühmten Papageiensammlung die größte Delfinshow Europas und die größte Pinguinsammlung der Welt.

Teneriffa: Santa Cruz

Teneriffa: Santa Cruz

Santa Cruz

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt Teneriffa. Die im Nordosten Teneriffas gelegene Stadt zählt rund 225.000 Einwohner. Das von Santa Cruz verwaltete Gebiet dehnt sich bis ins dünn besiedelte Anaga-Gebirge im Osten der Insel aus. Maßgeblich geprägt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den größten des Atlantik gehört.

Das Auditorio de Tenerife ist eine Kongress- und Konzerthalle in Santa Cruz. Das Gebäude im avantgardistischen Design des spanischen Architekten Santiago Calatrava avancierte zum Wahrzeichen der Inselhauptstadt Teneriffas. Das Konzerthaus befindet sich an der Kreuzung der Straßen Avenida Tres de Mayo mit der Avenida Martima.

Plaza de España ist der größte Platz auf den Kanarischen Inseln. Der Platz liegt im Zentrum der Stadt, nur wenige Meter nördlich des Auditorio de Tenerife. Der Platz entspricht dem typischen Baustil aus der Franco-Ära.

Die neue Straßenbahn Tranviá Tenerife nach La Laguna ist seit dem 2. Juni 2007 offiziell in Betrieb.