Browsed by
Monat: März 2013

Südtirol: Toblach

Südtirol: Toblach

Toblach

Toblach (italienisch Dobbiaco) ist eine Gemeinde mit ca. 3500 Einwohnern, im Südtiroler Hochpustertal. Das Dorf, das sich in Alt- und Neu-Toblach aufteilt, befindet sich auf einem Schuttkegel des Silvesterbaches. Hier auf dem Toblacher Feld verläuft die Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer. Zur Gemeinde Toblach gehören außerdem die Ortschaften Aufkirchen und Wahlen sowie das Silvestertal.

Toblach ist ein beliebter Urlaubsort. Im Sommer wie im Winter bietet er vielfältige Aktivitäten: Im Sommer allen voran Wandern und Klettern sowie Radfahren und Mountainbiken. Bei Familien besonders beliebt ist der grenzüberschreitende Radweg von Toblach nach Lienz im benachbarten Österreich. Toblach ist an das Loipennetz des Hochpustertales, das über 200 Loipen umfasst, angeschlossen.

Der Toblacher Sees gilt als beliebtes Naherholungsgebiet. Im Sommer kann man den See auf einem Boot erforschen. Im Winter jedoch gefriert das Eis und Curling und Eislauf sind angesagt. Auch die Haupt-Langlaufloipe des Hochpustertales verläuft um den Toblacher See.

Aufkirchen ist ein Marienwallfahrtsort – die einstige Kirche konnte der großen Anzahl an Pilgern nicht mehr standhalten. So entstand 1470 eine neue Kirche, die auch heute noch zu bewundern ist.

Toblach

Südtirol: Faloria

Südtirol: Faloria

Faloria

Cortina d Ampezzo war 1956 Austragungsort der 7. Olympischen Winterspiele und lockt heute mit drei verschiedenen Skigebieten, zwischen denen man wählen kann:die Ski-Area Faloria-Cristallo-Mietres, Tofana und die Ski Area Lagazuoi. Die Faloria-Seilbahn in Cortina führt in wenigen Minuten auf 2134 m Höhe.

Im Jahre 1939 wurde die erste Aufstiegsanlage auf den Faloria gebaut. Damals war die einzige Seilbahn die Cortina- Belvederebahn nach Pocol. Heute gibt es sie nicht mehr und sicherlich kann man sie nicht mit der Faloria-Seilbahn, die 900 Höhenmeter überwindet, vergleichen. Der Bau der Anlage, auch „Principe di Piemonte“ genannt, war damals eine große technische Leistung.

Wenn man den Vierersessellift Vitelli benützt, hat man eine reiche Auswahl an Abfahrten. Man gelangt auf die Pisten des Faloria entweder mit der Faloria-Seilbahn, vom Zentrum in Cortina aus, oder von der 7 km entfernten Ortschaft Rio Gere, wo sich ein großer Parkplatz befindet. In Rio Gere gibt es die Verbindung zwischen den Pisten des Faloria und Cristallo. Nach Rio Gere kann man auch mit dem Skibus gelangen.

Zwar sind in Cortina d Ampezzo nur 9 % der Pisten als schwarz gekennzeichnet, doch die haben es tatsächlich in sich und gelten als die schwersten Abfahrten der Dolomiten.

Faloria

Südtirol: Drei Zinnen

Südtirol: Drei Zinnen

Drei Zinnen

Die Drei Zinnen (italienisch Tre Cime di Lavaredo) sind ein markanter Gebirgsstock in den Sextener Dolomiten an der Grenze zwischen den italienischen Provinzen Belluno im Süden und Südtirol im Norden.

Die höchste Erhebung der Gruppe ist die 2999 m s.l.m. hohe Große Zinne (ital. Cima Grande). Sie steht zwischen den beiden anderen Gipfeln, der Westlichen Zinne (Cima Ovest, 2973 m) und der Kleinen Zinne (Cima Piccola, 2857 m). Neben diesen markanten Felstürmen zählen noch mehrere weitere Gipfelpunkte zum Massiv, darunter die Punta di Frida (2792 m) und der Preußturm, auch Kleinste Zinne (Torre Preuß, Cima Piccolissima, 2700 m).

Seit der Erstbesteigung der Großen Zinne im Jahr 1869 zählen die Drei Zinnen bei Kletterern zu den begehrtesten Gipfelzielen der Alpen. Sie sind durch zahlreiche Kletterrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade erschlossen und wurden so zu einem Zentrum des alpinen Kletterns, von welchem viele wichtige Entwicklungen in der Geschichte dieses Sports ihren Ausgang nahmen.

Darüber hinaus sind sie aufgrund ihrer leichten Erreichbarkeit eine Attraktion für den Massentourismus. Insbesondere die Ansicht der steilen Nordwände gehört zu den bekanntesten Landschaftsbildern der Alpen und gilt als Wahrzeichen der Dolomiten. Während des Gebirgskriegs im Ersten Weltkrieg waren die Drei Zinnen und ihre Umgebung als Teil der Front zwischen Italien und Österreich-Ungarn heftig umkämpft.

Drei Zinnen

Südtirol: Cortina d’Ampezzo

Südtirol: Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo

Cortina d’Ampezzo (ladinisch Anpëz oder Anpezo, deutsch Hayden) ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Belluno in Venetien mit ca. 6000 Einwohnern.

Das Zentrum von Cortina ist der Corso Italia mit der 2007 bis 2009 aufwendig renovierten Kirche Parrocchiale SS. Filippo e Giacomo mit ihrem erst 1851 bis 1858 erbauten 70 Meter hohen Turm aus Dolomitblöcken.

Die höchsten Gipfel sind unter anderen die Tofana di Mezzo (3244m), der Monte Cristallo (3221m) und der Sorapis (3205m). Cortina ist ein renommiertes Winter- und Bergsportzentrum, das Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956 sowie der Alpinen Skiweltmeisterschaften 1932 und 1941 war. Der Tourismus dominiert den Ort aus wirtschaftlicher wie kultureller Sicht.

Das älteste Gebäude in Cortina ist die Chiesa di San Nicolo (St. Nikolaus – Schutzpatron der Wanderer) aus dem Jahr 1226 an der Staatsstraße Richtung Toblach bei Ospitale. Cortina wurde aufgrund seiner internationalen Bekanntheit und Szenerie als Drehort für eine Reihe bekannter Filmproduktionen ausgewählt. 1981 wurden für den James-Bond-Film In tödlicher Mission Szenen im Eisstadion, auf der Sprungschanze, auf der Bobbahn und im Ort selbst gedreht.

Cortina

Südtirol: Vierschach

Südtirol: Vierschach

Vierschach

(ital. Versciaco) liegt im östlichen Hochpustertal und ist eine Fraktion der Gemeinde Innichen. Im Sommer wie im Winter ist der Ort ein beliebtes Touristenziel. In der Umgebung des Ortes gibt es rund um den Berg Helm grenzüberschreitende Wanderwege und Skipisten.

Der archäologisch interessante Kirchhügel von Vierschach mit der Pfarrkirche zur Hl. Magdalena ist sicher einer der schönsten Kirchhügel des Landes. Obwohl Vierschach erst 1891 eine eigene Pfarrei wurde, erfolgte die erste Kirchenweihe bereits im Jahre 1212. Der untere Teil der heutigen Langhausmauern stammt noch aus dieser Zeit.

Eine Wanderung auf den Gipfel des Helm, eine Radtour am Pustertaler Radweg bis nach Innichen, ein Spaziergang zur Silvesterkapelle in Innichen oder Pistenspaß auf der längsten Talabfahrt des Hochpustertals – Vierschach hält zahlreiche Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub bereit.

Das Hochpustertal in Südtirol verfügt über moderne Bergbahnen. Die Haunoldbahnen bei Innichen, die Helmbahnen bei Sexten und Vierschach sowie die Rotwandbahn bei Moos bringen die Gäste im Sommer und im Winter rasch und bequem auf die Berge.

Vierschach

 

Südtirol: Rotwand

Südtirol: Rotwand

Rotwand

Im Herzen der Sextner Dolomiten befindet sich das familienfreundliche Skigebiet Rotwand. Skifahren abseits des Rummels, inmitten der Natur.

Erholung, Spaß, herrliche Winterlandschaft, tolles Panorama und perfekt präparierte Pisten, das erwartet Sie im Skigebiet Rotwand in Sexten, Teil des Skizentrums Sextner Dolomiten – Alta Pusteria und somit auch des Skikarussells Dolomiti Superski.

Die Talstation des Skigebietes befindet sich im Sextner Ortsteil Bad Moos, von hier führt eine Kabinenbahn hinauf in die Winter-Wunderwelt der Rotwandwiesen, umgeben von einem herrlichen Dolomiten-Panorama.

Rund 17 Pistenkilometer und fünf Aufstiegsanlagen machen das Skifahren hier zu einem Traum, besonders für Familien, die sich hier dank des überschaubaren Gebietes stets wohl fühlen. Auch Könnern wird hier aber durchwegs etwas geboten, z.B. die schwarze Piste “Holzriese, die zu den steilsten und schwersten Pisten des Hochpustertales zählt.

Rotwand

Südtirol: Sexten

Südtirol: Sexten

Sexten

Sexten (italienisch Sesto) ist eine Gemeinde mit ca. 2.000 Einwohnern, im östlichsten Teil von Südtirol. Sie besteht aus dem Hauptort Sexten, nach dem Kirchenpatron auch St. Veit genannt, und dem etwa zwei Kilometer entfernten Ortsteil Moos am Eingang des malerischen Fischleintals.

Die Gemeinde grenzt im Norden unmittelbar an Osttirol in Österreich, den Grenzverlauf bilden die Karnischen Alpen mit dem markanten Helm (2.434 m).

Im Süden liegen die Sextener Dolomiten und der Naturpark Drei Zinnen, in den man durch das Fischleintal oder das etwas weiter westliche gelegene Innerfeldtal gelangt. Über den Kreuzbergpass gelangt man nach Venetien. Höchster Punkt auf dem Gemeindegebiet ist mit 3.145 m die Dreischusterspitze.

Der Ort ist als Sommer- und Wintersportort bekannt. Des Weiteren durch die „Sextener Sonnenuhr“, gebildet aus fünf Dolomiten-Gipfeln: Neuner, Zehner (Sextener Rotwand), Elfer, Zwölfer und Einser. Der Zwölfer liegt nahe beim Kletter-Paradies der Drei Zinnen. Der Ort ist auch aufgrund der Tiroler Krippen, Wanderwege, Berge, Felsformationen und der Tier- und Pflanzenwelt bekannt.

Sexten

Italien: Südtirol: Toblach

Italien: Südtirol: Toblach

Toblach

Toblach ist eine italienische Gemeinde mit ca. 3500 Einwohnern im Südtiroler Pustertal. Das Ortszentrum befindet sich auf dem Toblacher Feld, einer großen europäischen Wasserscheide. Berühmt ist die Gemeinde für ihre Dolomiten-Gipfel, darunter die Drei Zinnen, und als Wintersportort.

Toblach ist ein beliebter Urlaubsort. Im Sommer wie im Winter lädt er zu vielfältigen Aktivitäten ein. Im Sommer allen voran Wandern und Klettern sowie Radfahren und Mountainbiken. Bei Familien besonders beliebt ist der grenzüberschreitende Radweg von Toblach nach Lienz im benachbarten Österreich. Toblach ist an das Loipennetz des Hochpustertales, das über 200 Loipen umfasst, angeschlossen. Unter anderem verfügt Toblach über ein Langlaufstadion sowie über homologierte FIS-Loipen, zudem ist es Startort des Volkslanglaufs Toblach–Cortina, seit 2009 regelmäßiger Etappenort der Tour de Ski und Veranstaltungsort des Skilanglauf-Weltcups. Die Landschaft ist im Winter gut geeignet für Ausflüge mit Schneeschuhen, für Skitouren und zum Winterwandern. Der Toblacher See gilt als beliebtes Naherholungsgebiet.

Toblach2