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Kategorie: Sardinien

6. September – 12. September 2008

Sardinien: Capo Ferro

Sardinien: Capo Ferro

Capo Ferro

Eng verbunden mit Porto Cervo ist das Capo Ferro Lighthouse, das Wahrzeichen des bezückenden Städtchens. Auf dem Capo Ferro trohnt dieses beeindruckende Bauwerk sardinischer Handwerkskunst. Eingesäumt von Felsformationen und der charakteristischen Vegetation des Mittelmeers.

Zahlreiche gut geprägte Wege laden zum Wandern und der Erforschung der Region mittels Fahrrad ein. Der Leuchtturm ist 46 m hoch und leider nicht zu besichtigen.

 

 

Sardinien: Porto Cervo

Sardinien: Porto Cervo

Porto Cervo

Porto Cervo ist ein Urlaubsort an der Costa Smeralda, dessen touristisches Zentrum er darstellt, an der Nordostküste Sardiniens in der Nähe des 46 m hohen Capo Ferro mit seinem Leuchtturm. Entstanden ist der Ort 1962. Porto Cervo ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzachena.

Der Baustil des Ortes verbindet alte sardische Traditionen mit modernen Elementen. Porto Cervo hat sich zu einem beliebten Urlaubsziel des internationalen Jetsets entwickelt, denen eine Reihe von 4- und 5-Sterne-Hotels zur Verfügung stehen. Karim Aga Khan IV. gründete Anfang der sechziger Jahre den Ort als Urlaubsziel für exklusive Feriengäste. Schnell wurde Porto Cervo bei reichen Urlaubern populär.

In dem in den letzten Jahren ausgebauten Teil der Marina haben sich ein Segel- und ein Yachtclub etabliert. Architektonisch besonders gelungen ist die schöne Kirche Stella Maris oberhalb vom Jachthafen in Porto Cervo.

Dies macht sich im Sommer sehr stark bemerkbar, nicht nur an den Preisen, sondern auch zu Wasser und Luft, schneeweiße Riesenjachten und Privatjet’s haben ihre Besitzer an den Zielort gebracht und warten dann geduldig auf die Rückreise, oder kleine Ausflüge vor Ort.

Sardinien: Baia Trinita

Sardinien: Baia Trinita

Baia Trinita

Myrte und Wacholder und die Felsen aus rosafarbenem Granit, die von Wind und Wellen gezeichnet sind, lassen keine Zweifel aufkommen: Sie sind am Mittelmeer, und zwar an einem seiner schönsten Plätze. Auf der Insel La Maddalena. Baia Trinità ist einer der verführerischsten Strände der Insel.

Der herrliche Badestrand am Nordende von La Madedalena bietet herrliche Dünen und weißen Sandstrand zwischen Felsen.

Baia Trinita ist ein ausgesprochen schönes Fleckchen, zwar recht rau, weil völlig den Nordwinden ausgesetzt, dafür mit flachem Einstieg und super zum Schnorcheln.

Aufgrund der unregelmäßigen Wassertiefe und der Felsen, die dicht unter der Wasseroberfläche liegen, ist es recht riskant, per Boot zur Baia Trinita zu fahren.

Der Badestrand ist ein beliebtes Fotomotiv für Sardinien-Reiseführer.

Sardinien: La Maddalena

Sardinien: La Maddalena

La Maddalena

La Maddalena ist eine italienische Inselgruppe vor Sardinien. Sie besteht aus über 62 Inseln und Inselbergen, davon sieben Hauptinseln (Maddalena, Caprera, S. Stefano, Spargi, Budelli, S. Maria und Razzoli), sowie weiteren kleineren Inseln und gehört zur historischen Region Gallura. Die Gemeinde hat ca. 12.000 Einwohner und gehört zur Provinz Olbia-Tempio.

Die Inselgruppe liegt vor der nordöstlichen Küste Sardiniens, zwischen Sardinien und Korsika. Sie bildet den Nationalpark La-Maddalena-Archipel, welcher mit korsischen Naturschutzgebieten zu einem grenzüberschreitenden Park ausgebaut werden soll. Das Land ist sehr felsig, die Inseln besitzen jedoch sehr schöne Strände.

Der Hauptort mit dem Namen La Maddalena auf der gleichnamigen Insel wurde von korsischen Schäfern gegründet. Auf La Maddalena befand sich lange Zeit ein Flottenstützpunkt und ein Arsenal der italienischen Marine.

Haupteinkommenszweige der Inselgruppe sind der Tourismus und ein kleiner Militärstützpunkt. La Maddalena kann per Boot von Palau auf Sardinien erreicht werden. In der Hauptsaison verbinden bis zu 80 Autofähren pro Tag die La Maddalena mit dem sardischen Festland. Es gibt eine Brücke zur nahegelegenen Insel Caprera.

Sardinien: Porto Rotondo

Sardinien: Porto Rotondo

Porto Rotondo

Der Ort Porto Rotondo, der sicherlich eine der Perlen der Costa Smeralda ist, liegt in einer herrlichen natürlichen Einbuchtung circa 15 km von Olbia entfernt.

Entstanden ist der Ort auf Betreiben des Grafen Donà dalle Rose. Er gehört zu den bekanntesten Orten Sardiniens und seine touristische Bedeutung ist beträchtlich. Außer den vorhandenen vielfältigen Möglichkeiten der Zerstreuung und der Unterhaltung bietet er ein unverschmutztes, kristallklares Meer.

Porto Rotondo offeriert einen Urlaub im Kontakt mit einzigartigen Naturschönheiten, wie den kleinen Inseln Soffi und Mortorio, der Costa Smeralda und vielen wunderschönen kleinen Buchten. Sehenswert ist sicherlich die Piazza San Marco und die Skulptur in ihrer Mitte.

Porto Rotondo, welches dem mondänen Porto Cervo an der benachbarten Costa Smeralda bezüglich Preisniveau kaum nachsteht, wirkt lebendiger und natürlicher. Ein Bummel im Jachthafen um die über 600 Liegeplätze lohnt sich.

Sardinien: Capo Testa

Sardinien: Capo Testa

Capo Testa

Das Capo Testa ist der nördlichste Punkt Sardiniens. Am Capo Testa gibt es schöne Badestrände.

Auf der Halbinsel befindet sich auch das Valle di Luna, in dem während der 68er zahlreiche Hippies und Aussteiger lebten, bis das Zelten außerhalb ausgewiesener Campingplätze auf ganz Sardinien verboten wurde und rigoros gegen Verstöße vorgegangen wurde.

Neben dem sehenswerten Leuchtturm gibt es dort viele beeindruckende Granitfelsen, die vom Wind und der in mediterranen Breiten typischen Tafoniverwitterung zum Teil bizarr geformt wurden. Etliche dieser Felsformationen haben wegen erkennbarer Ähnlichkeit Tiernamen bekommen.

Einer alten sardischen Sage nach, hatte Gott die ganze Welt schon erschaffen, als er sich Sardinien widmete. Ihm war zur Gestaltung nichts anderes mehr übrig als ein paar Felsbrocken. Mit diesen erschuf er die “Schuhsohle“ – Sardinien. Nach Vollendung seines Werkes entnahm er jedem Land das schmückendste und schönste und integrierte dies in die karge Felslandschaft.

Steht man am Capo Testa glaubt man gerne diesem Schöpfungsbericht. Zahlreiche Felsformatierung, von den Gezeiten und vom Wellengang gezeichnet, bieten dem Betrachter eine beeindruckende, mystisch angehauchte Umgebung.

Sardinien: Santa Teresa di Gallura

Sardinien: Santa Teresa di Gallura

Santa Teresa di Gallura

Santa Teresa di Gallura hat ca. 5000 Einwohner und ist die nördlichste Stadt Sardiniens in der Provinz Olbia-Tempio.

Das Städtchen breitet sich flach auf einem hüglichen Plateau aus. Daneben liegt ein tief eingeschnittener Hafenfjord, wo man täglich von und nach Korsika übersetzen kann.

Neben zahlreichen Restaurants, Hotels und Geschäften findet man im Ort zwei kleine Sandstrände. Größere Sandstrände sind ca. 8 km außerhalb des Orts bei der Feriensiedlung Rena Majore und noch 10-20 km weiter an der Straße zur Costa Paradiso zu finden. Auch am Capo Testa, dem nördlichsten Punkt Sardiniens sind gute Bademöglichkeiten zu finden.

Die pastellfarbenen Häuschen mit ihren roten Dächern bieten ein attraktives Bild – doch in der Hochsaison wird einem der heftige Autoverkehr kaum Gelegenheit geben, Eindrücke in sich aufzunehmen.

Unbedingt lohnend: das nahe gelegene Capo Testa, eine wilde, vom Meer umspülte Felsenhalbinsel, eine der großen Naturschönheiten der sardischen Nordküste.

Sardinien: Porto Pollo

Sardinien: Porto Pollo

Porto Pollo

Porto Pollo erbaut als erstes Windsurf Village Europas, liegt im Norden Sardiniens, inmitten einer noch intakten, natürlichen und unverbauten Gegend, ca. 200 m vom sauberen türkisfarbenen Meer entfernt, nahe am Archipel von La Maddalena, umgeben von seinen unzähligen Inseln.

Das nächste Dorf „Palau“ befindet sich 6 km entfernt und bietet auch dank seinem Hafen einige Abwechslung.

Jeder Windsurfer kennt diese Traumbucht mit nahezu idealen Bedingungen. Weil der Wind meist von West oder Nordwest bläst, kann man sich in den beiden Buchten links und rechts vom Damm für an- bzw. ablandigen Wind entscheiden.

Aber auf dem Wasser herrscht oft Gedränge wie beim Wochenendeinkauf im Supermarkt.

Im gesamten Strandbereich gibt es kein Quäntchen Schatten, man kann jedoch Sonnenschirme leihen.

Sardinien: Capo dOrso

Sardinien: Capo dOrso

Capo dOrso

Das berühmte „Bärenkap“ liegt etwa 5 km östlich von Palau. Je nachdem aus welchem Blickwinkel man sich nähert, erkennt man auf der Spitze des Felshügels einen bizarr erodierten Felsen in der Form eines Bären, genutzt für zahlreiche Titelfotos von Sardinien-Reiseführern.

Dem Mythos nach soll hier ein Stamm von Menschenfressern das Schiff vom Odysseus zerstört haben.

Ein mit Granitstein gepflasteter Pfad führt auf die Spitze des gewaltigen Felsenkaps. Der Aufstieg dauert etwa 15 Minuten.

Oben angelangt, genießt man einen der schönsten Rundblicke der Gallura. Das Bild vom Bären kann man auf dem Felsen nicht so ganz erkennen. Eindeutig sieht man den Bären, wenn man von der Autofähre von La Maddalena nach Palau zurückfährt.

Vier Euro fürs Parken und drei Euro für den geplasterten Pfad muss man für den tollen Blick in Kauf nehmen.

Sardinien: Punta Sardegna

Sardinien: Punta Sardegna

Punta Sardegna

Die weit vorspringende Halbinsel liegt etwa 1,5 km westlich von Palau.

Von der Durchgangsstraße zweigt eine schmale Asphaltstraße ab, schöne Fahrt durch urtümliche Felslandschaft und ein exklusives Villengebiet mit teils geschmackvollen und orginellen Bauten, gut eingepasst in die dichte Maccia.

Fortezza Monte Altura: Kanonenfront am Rande Italiens. Das mächtige Küstenkastell war lange Zeit militärisches Sperrgebiet, ist jedoch vor eingen Jahren zur Besichtigung freigegeben worden.

Wenn man nach Porto Raffaele in Richtung Westen abzweigt, kommt man zur Westseite der Halbinsel mit einer großen Ferienanlage und dem schönen Strand Costa Serena.