Browsed by
Kategorie: Australien

23. Februar – 13. März 2014

Australien: Brisbane

Australien: Brisbane

Brisbane ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens.

Die Stadt liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee. Der Ballungsraum hat zwei Mio. Einwohner. Brisbane ist sowohl katholischer (Erzbistum Brisbane) als auch anglikanischer Erzbischofssitz. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist die Erdölindustrie. Brisbane wurde 1824 unter dem Namen Moreton Bay als Strafkolonie gegründet und wurde später nach Sir Thomas Brisbane, dem damaligen Gouverneur von New South Wales, benannt.

Brisbane ist bekannt für seine Hochschulen (u. a. die Queensland University of Technology, University of Queensland und Griffith University) sowie auch für die nördlich und südlich der Stadtgrenze beginnenden Ferienparadiese Sunshine Coast und Gold Coast, für die Meereslage und das allgemein gute Wetter.

Im von Abkürzungen geprägten australischen Englisch wird Brisbane gelegentlich auch als Brissie bezeichnet. Darüber hinaus existieren scherzhafte Namensabwandlungen wie Bris Vegas oder Brisneyland, die allerdings nur vereinzelt verwendet werden.

In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Brisbane im Jahre 2018 den 37. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.

Australien: Noosa

Australien: Noosa

Noosa

Noosa Shire (Shire of Noosa) war eine Local Government Area etwa 130 km nördlich von Brisbane in der Sunshine Coast Region in Queensland. Die Grafschaft umfasste ca. 900 Quadratkilometer und existierte als lokale Verwaltungszone von 1910 bis 2008, als es mit dem Maroochy Shire und der Stadt Caloundra zum neuen Sunshine Coast Regional Council zusammengelegt wurde.

Die Region war ursprünglich die Heimat verschiedener Aborigine-Stämme. Dies waren vor allem der Undumbi-Stamm im Süden, der Dulingbara-Stamm im Norden und die Gabbi Gabbi im Westen.

Obwohl erste Berichte über die Region bereits in den Unterlagen zu Captain Cooks Entdeckungsreisen in 1770 zu finden sind, begann die Besiedlung erst knapp 100 Jahre später. Die erste Besiedlung wurde dabei durch die Holzindustrie vorangetrieben, gefolgt von Goldfunden und einem Goldrausch in der Gympie-Region, nördlich von Noosa. Dabei war besonders der komplizierte Transport von Waren nach und aus der Region ein Problem, das die Entwicklung lange gebremst hat.

1871 wurde in Tewantin ein Hafen gebaut. Bis 1877 entstanden zwei Hotels, eine Schule, eine Polizeistation sowie eine Telegrafen-Station.

In den letzten 50 Jahren hat Noosa sich von einem isolierten Dorf, das von der Fischerei lebt, zu einem beliebten Touristenziel entwickelt. Dennoch ist die Region auch heute noch für ihren vorsichtigen Umgang mit der Natur bekannt. So gibt es keine hohen Gebäude und viel Urwald. 34,8 % der Region sind als National Parks, Conservation Parks, State Forests oder in anderer Form geschützt.

Australien: Frazer Island

Australien: Frazer Island

Frazer Island

Fraser Island ist eine zum Verwaltungsgebiet Fraser Coast Region im australischen Bundesstaat Queensland gehörende Insel. Mit einer Fläche von 1840 Quadratkilometer ist sie die größte Sandinsel der Welt. Sie liegt etwa 190 km nördlich von Brisbane vor der Ostküste Australiens. In der Sprache der Aborigines heißt sie K’gari, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Die Insel gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Im Jahr 1935 lief an der Ostküste der Insel der ehemalige Luxusliner S.S. Maheno während eines für die Jahreszeit untypischen Zyklons auf Grund. Die Maheno sollte in Japan verschrottet werden und wurde dazu von einem kleineren Schiff gezogen. Um den Strömungswiderstand zu verringern, hatte man der Maheno Schrauben und Ruder ausgebaut, wodurch sie in dem Sturm nicht mehr selbst manövrieren konnte. Versuche, das gestrandete Schiff loszubekommen, scheiterten. In den ersten Jahren wurde die Maheno von den Bewohnern der Insel unter anderem für Hochzeiten und Feste genutzt. Später diente sie der Royal Australian Air Force (RAAF) als Zielobjekt. Heute sind nur noch die oberen Decks des Schiffes sichtbar.

Eine Touristenattraktion ist der Dingo. Laut aktuellen Einschätzungen leben auf der Insel rund 300 Tiere. Der Dingo hat sich in vielen Gebieten Australiens stark mit anderen Hunderassen vermischt und gilt meist nicht mehr als reinrassig. Die geographische Lage macht Fraser Island zu einem der letzten Rückzugsgebiete des ursprünglichen Dingos allerdings kamen Schädeluntersuchungen in den 1990er Jahren zu einem anderen Ergebnis. Leider kommt es – meist durch menschliches Fehlverhalten– immer wieder zu Zwischenfällen, die mit Verletzungen und manchmal für die Menschen tödlich enden (der Todesfall eines Kindes ist bekannt). In der Mehrzahl der Fälle enden die Zwischenfälle jedoch für die Dingos tödlich. Die Dingopopulation steht daher in diesem Nationalpark unter erheblichem Überlebensdruck.

Australien: Hervey Bay

Australien: Hervey Bay

Hervey Bay

Hervey Bay ist eine Stadt im australischen Bundesstaat Queensland und liegt etwa 300 km nördlich von Brisbane an der Küste.

Vor Ankunft der Europäer besiedelten der Stamm der Aborigines Butchulla die Gegend von Hervey Bay. Im Jahr 1770 erreichte James Cook das Gebiet und nannte die Bucht Hervey’s Bay nach dem britischen Militär Augustus Hervey. Matthew Flinders kartographierte einen großen Bereich der Küste bei seinem Besuch im Jahre 1802. Im Jahre 1863 ließ sich der erste Europäer an dem Ort nieder, aus dem später die Stadt Hervey Bay entstehen sollte. An die Eisenbahn wurde Hervey Bay im Jahr 1913 angeschlossen. In den 1920er Jahren stieg die Bevölkerungszahl stark an, da die Landwirtschaft (Zucker, Zitrusfrüchte) und die Rinderhaltung stark expandierten. Regelmäßige Flugverbindungen nach Brisbane wurden im Jahr 1930 aufgenommen. Ebenfalls in den 1930er Jahren wurde die Straßenverbindung zum etwa 30 km entfernten Maryborough asphaltiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckten die südlichen Australier das gleichmäßig warme Klima in den Breiten für sich und so entwickelte sich Hervey Bay mit den Jahren zu einem beliebten Tourismuszentrum.

In Hervey Bay werden Walbeobachtungen angeboten. Man kann nach Fraser Island (größte Sandinsel der Welt) übersetzen.

Australien: Rockhampton

Australien: Rockhampton

Rockhampton

Rockhampton ist eine mittelgroße Stadt in Queensland. Die ständig wachsende Stadt hat eine Fläche von 95 km² und rund 61.000 Einwohner. Rockhampton liegt in Zentral-Queensland in Australien, am Wendekreis des Steinbocks, rund 40 km landeinwärts vom Pazifischen Ozean, an den Ufern des größten Flusses in Queensland, dem Fitzroy River. Rockhampton ist umgeben von den Berserker Ranges und Mount Archer (607 Meter) und liegt rund 640 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands.

Die Wirtschaft der Stadt ist geprägt von der Rinderzucht und trägt daher auch den Titel der Beef-Hauptstadt von Queensland.

Die relativ niedrige Lage am Flussufer hat Ende 2010/Anfang 2011 zu Überschwemmungen geführt, die nahezu den gesamten Stadtbereich überfluteten. Einige Tage lang konnte die Stadt nur mit Hubschraubern erreicht werden, weil sämtliche Fernstraßen überschwemmt waren und auch der Flugplatz betroffen war. Am 14. Januar wurde bekannt, dass in Queensland zahlreiche Todesopfer zu beklagen sind und Personen vermisst werden, dass man sie vermutlich nicht mehr finden wird, da die Flussstrecke mehr als 200 km lang ist und sich über riesige Überflutungsflächen erstreckt. Bei den Überschwemmungen in Queensland 2010/2011 wurde eine Fläche die so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen bedeckt.

Australien: Airlie Beach

Australien: Airlie Beach

Airlie Beach

Airlie Beach ist ein Touristenzentrum Australiens mit knapp 3.000 Einwohnern. Es liegt an der Ostküste Australiens im Bundesstaat Queensland zwischen Cairns und Brisbane. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Whitsunday Islands und das Great Barrier Reef. Airlie Beach liegt in etwa auf demselben Breitengrad wie Tahiti und besticht durch sein angenehm tropisches Klima. Der Ort befindet sich im lokalen Verwaltungsgebiet (LGA) Whitsunday Region.

Die Wirtschaft Airlie Beachs beruht hauptsächlich auf dem Tourismus. In der Stadt befinden sich viele Unterkunftsmöglichkeiten für jedes Budget. Doch die dominierende Gruppe sind die Rucksacktouristen. Entlang der Hauptstraße befinden sich unzählige Reisebüros die eintägige- oder auch mehrtägige Segeltrips zu den Inseln anbieten. Auch nutzen viele Leute die Möglichkeit, hier tauchen zu lernen.

Das Betreten des Meeres ist in Airlie Beach allerdings mit besonderen Gefahren verbunden. Wegen verschiedener schon bei Berührung lebensgefährlichen Quallen ist ein Neopren-Anzug beim Baden und Tauchen erforderlich. Damit Einwohner und Touristen auch ohne Anzug baden können, hat die Stadt einen großen Pool an den Strand gebaut.

Australien: Billabong Sanctuary

Australien: Billabong Sanctuary

Billabong Sanctuary

The Billabong Sanctuary is an 11-hectare wildlife sanctuary in Nome, 17 km south of Townsville, North Queensland, Australia. Totaltravel.com calls it „Australia’s best interactive wildlife sanctuary.“

The sanctuary is a permanent home to over 100 species of Australian mammals and reptiles such as kangaroos, wallabies, koalas, wombats, crocodiles, and birds including parrots and cassowaries. In addition, the natural billabong (lake) at the center of the sanctuary is host to many visiting animals, some of which will breed and raise their young at the sanctuary. Visitors to the sanctuary can take guided or self-guided tours through the 11-hectare natural tropical bush.

Australien: Josephine Falls

Australien: Josephine Falls

Josephine Falls

The Josephine Falls is a tiered cascade waterfall on the Josephine Creek located in Wooroonooran, Cairns Region in the Far North region of Queensland, Australia.

The falls are situated at the foot of the southern face of Mount Bartle Frere in the Wooroonooran National Park. They descend from the Atherton Tableland at an elevation of 192 metres above sea level in the range of 150–300 metres near a popular recreation site as the water flows over a large rock to form a natural waterslide on Josephine Creek, a tributary of the Russell River.

Access to falls is via a sealed road off the Bruce Highway between Babinda and Innisfail. The natural rock slide can be dangerous and the occasional flash flooding occurs without warning, with a sudden increase in the water volume.

Australien: Ellinjaa Falls

Australien: Ellinjaa Falls

Ellinjaa Falls

The Ellinjaa Falls is a ledge waterfall that is located on Ellinjaa Creek, on the Atherton Tableland in the North region of Queensland, Australia.

The falls are located on Ellinjaa Creek, and are approximately seven km from Millaa Millaa. Access to the base of the falls is via a walking track leading from the picnic area and carpark on Theresa Creek Road.

Australien: Millaa Falls

Australien: Millaa Falls

Millaa Falls

Millaa Millaa Falls is a heritage-listed plunge waterfall at Theresa Creek Road, Millaa Millaa, Tablelands Region, Queensland. It was added to the Queensland Heritage Register.

The falls are adjacent to the town of Millaa Millaa on the Atherton Tableland. ‚Millaa Millaa‘ is a MaMu Aboriginal phrase referring to the rainforest vine Elaeagnus Triflora whose fruit appears from May to February. A popular destination of international tour operators, the falls are 18.3 metres high with a pool suitable for swimming at their base. The Millaa Millaa Falls are accessed by sealed road off the Palmerston Highway about 5 minutes from the township of Millaa Millaa.