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Kategorie: Norwegen

12. Juli 2009 – 22. Juli 2009

Norwegen: Bergen

Norwegen: Bergen

Bergen von oben

Bergen ist mit knapp 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Norwegens. Der Hafen von Bergen ist einer der geschäftigsten Seehäfen Europas, von dem aus die Schiffe der Hurtigruten starten. Die Stadt ist geprägt durch die am Naturhafen Vågen verlaufende Bryggen oder früher Tyske Bryggen (norwegisch für Landungsbrücke/Kai bzw. Deutscher Kai), wobei es sich um alte Handelseinrichtungen der Hanse handelt. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen die Marienkirche und weitere Bauten.

Nach mehreren verheerenden Stadtbränden (1702, 1855, 1916), die durch die typisch norwegische Holzbauweise begünstigt wurden, erließ die Stadt Verordnungen, die den Bau von Holzhäusern auf dem Stadtgebiet nicht mehr gestattete. Das Hafenviertel Bryggen, das bei den Stadtbränden mehrmals nicht verschont blieb, wurde nach jeder Zerstörung nach originalen Plänen wieder aufgebaut. Das Profil ist daher heute noch dasselbe wie im 12. Jh. Aus diesem Grund wurde Bryggen als Beispiel hanseatischer Baukunst in Norwegen durch die UNESCO 1979 zum Weltkulturerbe ernannt.

Wirtschaftlich gesehen wird Bergen stark durch die norwegische Erdölförderung beeinflusst. Durch die günstige geografische Lage auf Höhe der norwegischen Erdölfelder (Sea Troll u. a.) befinden sich mehrere Versorgungseinrichtungen im Stadtbereich, zu diesen zählen u. a. Trainingszentren für Hubschrauberpiloten. Ein weiterer Wirtschaftsfaktor ist der ausgedehnte Seehafen und die damit verbundene Werft- und Fischindustrie (Aquakulturen). Andere Wirtschaftszweige sind Maschinenbau, Stahlerzeugung, Textil- und elektrotechnische Industrie.

Bergen Geschäftshäuser

Norwegen: Geiranger

Norwegen: Geiranger

Geiranger

Geiranger ist ein Ort in der norwegischen Kommune Stranda. Der Ort liegt von hohen Bergen umgeben am Ende des Geirangerfjordes und hat etwa 250 Einwohner; in den Sommermonaten steigt diese Zahl auf bis zu 2000 Einwohner an. Derzeit besuchen 14 Kinder den örtlichen Kindergarten und 27 Kinder die örtliche Schule (erste bis zehnte Klasse). Die Einwohner leben fast ausschließlich vom Tourismus, es kommen neben den Hurtigruten-Schiffen jährlich bis zu 200 Kreuzfahrtschiffe im Geirangerfjord und somit in Geiranger an. In den Wintermonaten ist der Fjord nicht beschiffbar, da von den umliegenden Bergen Lawinen abgehen, die dann hohe Wellen verursachen. Autofähren fahren in der Sommersaison von Geiranger mehrere Male am Tag durch den Geirangerfjord nach Hellesylt. Östlich oberhalb des Orts erstreckt sich der Wasserfall Grinddalsfossen.

Wohl bereits ab 1450 bestand in Geiranger eine Kirche, der heutige Kirchenbau stammt jedoch erst von 1842. Der Verkehr nach und von Geiranger wurde ursprünglich weitgehend über den Wasserweg abgewickelt. Schon im 15. Jh. bestand jedoch in den Sommermonaten ein Gebirgsweg von Geiranger nach Lom. In den 1850er Jahren hatte der Handelsverkehr auf der Strecke deutlich zugenommen. So wurden aus Lom Beiz, Birkenrinde, Falken, Getreide, Leder und Teer nach Geiranger geliefert. Im Gegenzug wurden Eisen, Fisch, Hering, Salz und Textilien in Richtung Lom transportiert.

Schon im Jahr 1920 wurden in Geiranger 112 Touristenschiffe gezählt. In den 1920er und 1930er wuchs der Tourismus noch deutlich an. Mit den per Schiff in Geiranger ankommenden Reisenden wurden Ausflüge in das nahe Gebirge organisiert. In Spitzenzeiten wurden bereits zu diesem Zeitpunkt mehr als 100 Fahrzeuge zum Transport der Touristen eingesetzt. 1955 wurde die Adlerstraße nach Eidsdal eingeweiht. Hier eine Diashow zu meiner Wanderung zum Wasserfall Storseaterfossen.

Geiranger Fjord

Norwegen: Trondheim

Norwegen: Trondheim

Trondheim Brücke

Trondheim ist das Zentrum für den Einzelhandel und für die öffentliche Verwaltung von ganz Mittelnorwegen. Viele Betriebe in der Stadt bauen auf Technologie, die in Zusammenarbeit mit den Forschungsgemeinschaften an der Technischen Universität entwickelt worden ist.

Die Stadt hat ein reiches Kulturangebot und ist unter anderem Sitz des Trøndelag Symphonieorchesters, des Trøndelag Theaters und der regionalen Jazzszene Dokkhuset. Eine Reihe von Museen und Galerien vermittelt bildende Kunst und Geschichte. Der in Trondheim ansässige Fußballklub Rosenborg Ballklub hat sich mehrmals für die UEFA Champions League qualifiziert.

Die „alte Stadtbrücke“ (norw. Gamle bybroen) aus dem Jahre 1862 verbindet die Zentrumshalbinsel mit dem Stadtteil Bakklandet, der für seine kleinen Holzhäuser bekannt ist, die heute Cafés, Werkstätten und Boutiquen beherbergen. Der Stadtteil entstand im 17. Jh. mit dem Bau der ersten neuen Stadtbrücke, die das Zentrum mit der Festung Kristiansten verband. Sie war Teil des von Caspar Cicignon geschaffenen Stadtplanes.

Auch ein Teil des Hafens wurde an der Ostseite des Flusses angesiedelt. Um neue Stadtbrände zu verhindern, lagerte man hier seit dem 18. Jahrhundert brennbare Güter. Schiffe, die Feuer an Bord hatten, mussten hier ihre Waren löschen. Auf diese Weise entstand auch auf dieser Seite des Flusshafens eine Reihe von Lagerhäusern.

Durch die Industriegründungen entstand an der Ostseite des Flusses das Arbeiterviertel Bakklandet mit Häusern, die ineinander verschachtelt waren und dicht aneinander lagen. Mitte des 20. Jahrhunderts gab es Pläne, den Stadtteil zu sanieren. Diese wurden jedoch auf Grund der Proteste der Bakkländer nicht verwirklicht. Viele Häuser sind im Laufe der letzten Jahrzehnte restauriert und in Geschäfte, Cafés und exklusive Wohnungen umgewandelt worden. Dadurch ist der Stadtteil zu einem Magnet für Einheimische und Touristen geworden. Ich habe eine 20 km lange Stadtwanderung um die Lade Halbinsel und die Innenstadt von Trondheim durchgeführt (Teil1, Teil2).

Trondheim Hafenmeile

Norwegen: Lofoten

Norwegen: Lofoten

Lofoten

Lofoten ist eine norwegische Region im Regierungsbezirk (norwegisch Fylke) Nordland und Teil einer Inselgruppe vor der Küste Nordnorwegens, bestehend aus etwa 80 Inseln, unter anderem Austvågøya, Skrova, Gimsøy, Vestvågøy, Flakstadøy, Moskenesøy, Værøy und Røst. Der norwegische Distrikt Lofoten umfasst im Wesentlichen die Inselgruppe.

Der Name bedeutet „der Luchsfuß“ von „ló“, altnordisch für Luchs, und „foten“, der Fuß. Lofot war der ursprüngliche Name der Insel Vestvågøy. Obwohl der Name „Lofoten“ im Norwegischen in der Einzahl steht, wird missverständlicherweise in der deutschen Umgangssprache die Region oft als „die Lofoten“ bezeichnet. Der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass die Endung „-en“, die im skandinavischen Sprachraum einen bestimmten Artikel darstellt, Deutsche zum einen an ein Wort in der Mehrzahl erinnert und darüber hinaus die Region Lofoten aus mehreren Inseln besteht (vgl. Malediven, Aleuten usw.).

Seit circa 6000 Jahren ist Lofoten bevölkert. Ursprünglich lebte man dort vom Fischfang und von der Jagd. Während der Wikingerzeit bildeten sich mehrere Siedlungen mit Häuptlingshöfen. Eine Nachbildung ist in Borg wieder aufgebaut worden. Ab dem 14. Jh. beherrschten Kaufleute aus Bergen den Fischhandel. Lofoten gehört steuerlich zu Bergen. Je nach der Größe des Fischfangs ging es den Einwohnern Lofotens gut oder schlecht. Mitte des 19. Jhs. gab es große Heringsvorkommen, die zu den heutigen Besiedlungen führten.

Die Landschaft war viele Jahrhunderte karg und kahl, es gab nur noch wenige Bäume, weil der Mensch die meisten Wälder für den Haus-, Schiffs- und Trockengestellbau abgeholzt hatte. Mittlerweile ist der Baumbestand in weiten Teilen von Lofoten wieder erheblich angewachsen. Seit 2018 gehört die Westküste der südlichsten Insel Moskenesøy und vorgelagerte Inseln als Lofotodden Nationalpark zu den Nationalparks in Norwegen. Hier eine Diashow unserer Lofoten-Tour.

Vorrangig sind die Ostseiten der Inseln besiedelt, da dort Wind und Seegang weniger stark angreifen – die stellenweise über 1200 Meter hohen Berge in Lofoten haben alpinen Charakter und halten allzu starke Wettereinflüsse ab. Die Gezeiten pressen das Wasser mit heftiger Gewalt zwischen den einzelnen Inseln hindurch, so dass zum Teil gefährliche Strudel entstehen. Am bekanntesten ist der so genannte Mahlstrom oder Moskenstraumen. Bekannt ist die Region auch dafür, dass sich die Nordlichter sehr gut beobachten lassen, da das Winterklima relativ mild ist und das Aurora-Oval die Lofoten kreuzt. Informationen zu den genannten Nordlichtern finden sich im Polarlichtzentrum in Laukvik.

Lofotendorf

Norwegen: Tromso

Norwegen: Tromso

Tromso von oben

Tromsø ist die achtgrößte Stadt Norwegens und die größte Stadt im Norden des Landes. Die Provinzverwaltung der Fylke Troms hat hier ebenso ihren Sitz wie der Arktische Rat. Der wichtigste Arbeitgeber ist das Universitätsklinikum in Nord-Norwegen (UNN) mit etwa 4.500 Angestellten. In Tromsø befinden sich eine Universität, die Norwegische Fischereihochschule, das Klima- und Umweltforschungszentrum Framsenteret und die Mack-Brauerei.

Tromsø liegt 344 km Luftlinie nördlich des Polarkreises. Dies entspricht der geographischen Breite von Nord-Alaska. Tromsø beheimatet nicht nur die nördlichste Universität, sondern auch die nördlichste Kathedrale der Welt. Die Universität, der Flughafen und das Zentrum befinden sich auf der Insel Tromsøya. Zudem machen Schiffe auf der Hurtigruten im Hafen (UN/LOCODE NO TOS) Station.

Vom 17. Mai bis zum 24. Juli geht in Tromsø die Sonne nachts nicht vollständig unter, dafür erlebt man vom 27. November bis zum 14. Januar keinen Sonnenaufgang. Infolge der umliegenden Berge zieht es sich praktisch bis Anfang Februar hin, bis die Sonne erstmals wieder auftaucht. Wenn der Himmel klar ist, ist es trotzdem hell, nur steht die Sonne unterhalb des Horizontes. Ganztägig schwarz ist die Polarnacht nur, wenn eine dicke Wolkendecke jegliches Licht verschluckt. Die Sonne scheint durchschnittlich 1.250 Stunden pro Jahr.

Eismeerkathedrale

Norwegen: Honningsvag

Norwegen: Honningsvag

Honningsvag

Das Städtchen Honningsvåg ist der Verwaltungssitz der Gemeinde Nordkapp im Fylke (Bezirk) Finnmark im Norden Norwegens. In der bedeutenden Fischereisiedlung auf der Insel Magerøya leben ca. 2500 Einwohner. Honningsvåg wird nicht nur täglich von den Schiffen der Hurtigruten angelaufen, sondern ist aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage zum nur etwa 40 Kilometer entfernten Nordkap in den Sommermonaten der Anlaufhafen zahlreicher Kreuzfahrtschiffe. Gleichzeitig wird der Flughafen Valan im Liniendienst der Fluggesellschaft Widerøe bedient.

Das nahegelegene Nordkap und der damit verbundene Tourismus sind neben dem Fischfang die Haupteinnahmequelle der Gemeinde. Darüber hinaus befinden sich im Ort Einzelhandelsgeschäfte, Hotels, Gastronomiebetriebe, Kultureinrichtungen, ein Kino, eine Filiale der Sparebanken Nord-Norge und eine Tankstelle. Traditionsreich ist der in den frühen 1960er Jahren als Café Ritz gegründete Pub Nøden.

Honningsvåg hat seit 1998 das Stadtrecht und gilt fälschlicherweise als die nördlichste Stadt der Welt, obwohl es einige Städte gibt, die sich noch weiter nördlich befinden wie zum Beispiel Barrow (Alaska). Aufgrund einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Hammerfest und Honningsvåg darf die Stadt Hammerfest weiterhin mit dem Slogan „nördlichste Stadt Europas“ werben. Honningsvåg wirbt mit dem Nordkap. Hier eine Diashow unseres Ausfluges auf Honningsvag und Nordkap.

Troll

Norwegen: Nordkap

Norwegen: Nordkap

Nordkap Weltkugel

Das Nordkap ist ein ins Nordpolarmeer hineinragendes Kap an der Nordseite der norwegischen Insel Magerøya. Das Nordkap ist nicht der nördlichste Punkt Europas, es ist jedoch mit seinem Wahrzeichen, dem Globus, ein bedeutendes touristisches Reiseziel. Im Sommer gibt es für etwa zweieinhalb Monate die Mitternachtssonne, im Winter dagegen gelangt die Sonne etwa zweieinhalb Monate lang auch tagsüber nicht über den Horizont. Der Tourismus zum Nordkap hat lange Tradition. Seiner peripheren Lage wegen wurde das Nordkap bis zur Mitte des 20. Jhs meist nur von einer betuchten Oberklasse besucht. Heute ist es eine Touristenattraktion mit jährlich etwa 200.000 Besuchern.

Auf dem knapp 300 Meter steil aus dem Meer aufragenden Hochplateau des Nordkaps befindet sich ein Informationszentrum – die sogenannte „Nordkaphalle“. In dieser gibt es ein Restaurant, eine ökumenische Kapelle, historische Ausstellungen, Souvenirläden und ein Postamt, in dem man ein mit dem Tagesdatum abgestempeltes Nordkapdiplom erhält. Die dort abgegebene Post wird mit einem speziellen Nordkap-Poststempel abgestempelt. Als Kuriosität ist in der Nordkaphalle auch ein sogenannter Thai-Pavillon zu finden, der an den Besuch von König Chulalongkorn von Siam im Jahr 1907 erinnert. Die Halle ist teilweise in den Felsen gebaut. Für den Eintritt in die Nordkaphalle und zeitweise auch für das Parken auf dem Nordkapplateau wird eine Gebühr verlangt.

Entgegen der weit verbreiteten Auffassung und manchen Behauptungen der Tourismusbranche ist das Nordkap nicht der nördlichste Punkt Europas. Das Nordkap befindet sich nicht auf dem Festland, sondern auf einer diesem vorgelagerten Insel. Der nördlichste Punkt des Festlandes ist die Landzunge Kinnarodden auf der Nordkinnhalbinsel. Auch auf der Insel Magerøya, auf der auch das Nordkap liegt, befindet sich ein noch 1400 Meter weiter nördlich gelegener Punkt, nämlich die westlich benachbarte Landzunge Knivskjellodden. Auch unter den Inseln, die zu Europa zählen, gibt es diverse, die sich nördlich des Nordkaps befinden. Diejenigen des Spitzbergen-Archipels und die des Franz-Josef-Lands mit Kap Fligely sind die nördlichsten.

Nordkap Steintafeln

Norwegen: Alesund

Norwegen: Alesund

Alesund von oben

Ålesund ist eine Stadt und Kommune in der Provinz (Fylke) Møre og Romsdal in Norwegen. Das durch den Jugendstil geprägte Zentrum wie auch die Lage der Stadt und Umgebung machen diese zu einem Ziel für den Tourismus in Norwegen. Die Stadt liegt etwa 236 km nordnordöstlich von Bergen auf mehreren Inseln – vornehmlich Hessa im Westen, Aspøy mittig und Nørvøy im Osten – am Europäischen Nordmeer. Die Umgebung von Ålesund ist durch Fjorde, Berg- und Inselketten geprägt. Nach einem Brand 1904 wurde Ålesund im Jugendstil neu aufgebaut und bietet ein sehenswertes Stadtbild, mit vielen Jugendstilbauten wie dem Haus der Arbeitervereinigung.

Bei dem Stadtbrand von Ålesund wurde in der Nacht zum 23. Januar 1904 fast die komplette Innenstadt zerstört. Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang. Rund 850 Häuser – alle nahezu komplett in Holzbauweise errichtet – wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner wurden obdachlos. Die Stadt wurde unter anderem mit Hilfe von Deutschland wieder aufgebaut. Kaiser Wilhelm II., ein großer Norwegenverehrer, ordnete die sofortige Hilfslieferung von Lebensmitteln, Medikamenten und Baumaterialien an. Er schickte vier Schiffe der Reichsmarine zur Katastrophenhilfe, finanziert aus seinem Privatvermögen. Die entladenen Schiffe dienten den durch den Brand obdachlos gewordenen Menschen vorübergehend als Notunterkunft.

In der Kongens gate steht die 1998 errichtete Statue Avisgutten, am Hafen das 2013 eingeweihte Margit-Johnsen-Denkmal und das Monument over Englandsfarten von 1995. Auf dem Apotekertorget stehen die Skulpturen Fiskergutten und Sildekona. Östlich vor der Kirche von Ålesund steht das an die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs erinnernde Denkmal De falne til minne. An den Tod von 33 Fischern gedenkt das 1989 errichtete Denkmal Mot Havet. Vor dem Rathaus der Stadt befindet sich die Skulptur des Elfenkönigs Oberon.

An der Hafenmole steht der 1858 errichtete Leuchtturm Molja fyr, der heute als Hotelzimmer genutzt wird. Ihm gegenüber auf der anderen Seite des Hafens liegt das denkmalgeschützte 1860 gebaute Kaihuset. Ebenfalls vom Stadtbrand verschont blieb das Waldehuset.

Alesund Mitte

Norwegen: Kistefos

Norwegen: Kistefos

Kistefos

Die ehemalige Holzschleiferei Kistefos ist heute ein Industriemuseum und die einzige noch funktionstüchtige Holzschleiferei Skandinaviens. Das Museum präsentiert ein wichtiges Kapitel der norwegischen Industriegeschichte und zeigt darüber hinaus jedes Jahr Kunstausstellungen von norwegischen und internationalen Künstlern.

Kiste2